dummy 27. November 2021
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Der heilige Benedikt


Aufführungsjahr
2007

Autor
Horst Rankl

Spielleiter
Herbert Ramoser

Spielort
Volkstheater in Bad Endorf

Plakat
Handlung

Der Hl. Benedikt gilt als einer der Väter des abendländischen, christlichen Mönchtums und stellt eine herausragende Persönlichkeit innerhalb der Geschichte dar. Als Schutzpatron Europas trägt er den Beinamen „Väter vieler Völker“. Diese Würde trägt er zu Recht, denn der von ihm gegründete Orden hat das Antlitz Europas wesentlich mitgestaltet. Die Benediktiner haben maßgeblich zur Rekultivierung Europas nach dem Ende des römischen Weltreiches beigetragen.Benedikt wurde um das Jahr 480 in Nursia in Umbrien als Sohn eines reichen Landbesitzers geboren. Seine Zwillingsschwester ist die später ebenfalls als Heilige verehrte Scholastika. Die Gegend um Nursia wurde von Mönchen evangelisiert. So mag es sein, dass er schon in seiner Jugend mit dem Mönchtum in Verbindung kam. Nach seiner Schulzeit schicken ihn seine Eltern nach Rom, wo er jedoch schon bald von der Sittenlosigkeit seiner Mitstudenten demoralisiert ist. Er bricht alle seine Studien ab und zieht sich enttäuscht in die Berge zurück. Nachdem er sich zuerst einer Asketengemeinschaft anschließt, verbirgt er sich dann drei Jahre in einer Höhle bei Subiaco. Am Ende dieser drei Jahre wird er gebeten, den Posten des Vorstehers eines nahe gelegenen Klosters zu übernehmen. Benedikt willigt ein und versucht, das Leben in diesem Kloster neu zu ordnen. Dies stößt jedoch auf keine Gegenliebe bei den Brüdern. Sie versuchen sogar, den unbequemen Vorsteher umzubringen. Benedikt verlässt den Konvent und zieht sich erneut in seine geliebte Einsamkeit zurück. Schon bald scharen sich andere Einsiedler um ihn, es entstehen Mönchsgemeinschaften, die von Benedikt geleitet und organisiert werden. Im Jahr 529 verlässt Benedikt Subiaco und gründet in Cassino in der Nähe Roms das Kloster „Monte Cassino“. Hier verfasst er seine Ordensregel, die zur Grundlage aller Benediktinerklöster und darüber hinaus für das ganze abendländische Mönchstum wird. Besondere Berühmtheit erlangt dabei vor allem die Anweisung „Ora et labora“ – Bete und arbeite. Diese Regel ist das Kostbarste, das uns Benedikt hinterlassen hat und ist noch heute Grundlage vieler Ordensgemeinschaften. Benedikt stirbt am Gründonnerstag des Jahres 547, dem 21. März, von zwei Mitbrüdern gestützt, am Altar der Klosterkirche. Diese berichten davon, dass sie sahen, wie er von Engeln auf teppichbelegter, lichterfüllter Straße gen Himmel getragen wurde. Ein Teil seiner Gebeine ruht noch heute in der wieder aufgebauten Klosterkirche in Monte Cassino. Am 24. Oktober 1964 proklamiert ihn Papst Paul VI. zum Schutzpatron Europas. Benedikt ist unter anderem auch Patron der Schulkinder, Lehrer, Höhlenforscher und Sterbenden. Dargestellt wird der Heilige im schwarzen Habit, daneben Becher mit Schlange, das Buch seiner Mönchsregeln in der Hand, mit einem Raben, der ein Brot im Schnabel hält, oftmals auch zusammen mit seiner Schwester Scholastika.Benedikt tat viele Zeichen und Wunder, seine Augen vermochten Dinge zu erkennen, die anderen verborgen blieben. Mit der Wahl Josef Kardinal Ratzingers zum Papst Benedikt XVI. hat der Heilige noch mehr an Bedeutung gewonnen.

Spieltermine

Wochentag:Datum:Uhrzeit:Spielort:
Pfingstmontag 28. Mai 200714:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag1. Juni 200720:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag3. Juni 200714:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag8. Juni 200720:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag10. Juni 200714:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag15. Juni 200720:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag17. Juni 200714:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag22. Juni 200720:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag24. Juni 200714:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag29. Juni 200720:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag1. Juli 200714:00Volkstheater in Bad Endorf

Personen und Ihre Darsteller:

Rolle:Name:
Benedikt von Nursia Josef Kößlinger
Julius, StudentAndreas Albert
Severinus, Student Konrad Schlaipfer
Secundus, StudentFranz Polz
Cornelius,StudentKonrad Schauer jun.
Paulinus, Student Andreas Schauer
Simona, Gefährtin Barbara Zachmeier
Romina, Gefährtin Sarah Grözinger
Aurelia,Gefährtin Sopiha Siferlinger
Placida,GefährtinAndrea Krug
Augustar,GefährtinElisabeth Schauer
Mutter AmmeAnnemarie Ramoser
Galerius, Bruder von Effide Peter Lemke
Philippus,Bruder von Effide Mathias Kucik
Romanus,Wegbegleiter Benedikts Konrad Schauer
Luvcia,Bäuerin von EffideMarlene Dickl
Stella, Bäuerin von Effide Petra Schröder
Valeria, Bäuerin von Effide Theresia Hartl
Italicus, Hirte von Sublacus Markus Hermannsdorfer
Catullus, Hirte von Sublacus Hans Loitfelder
Simplicius, Hirte von SublacusKonrad Hamberger
Flavius, Bruder von VicovaroSimon Scharl
Theoprobus, Bruder von Vicovaro Franz Polz
Servandius, Medicus von Vicovaro Gerhard Kristen
Constantinus, Bruder von Vicovaro Josef Bichler
Livius, Bruder von Vicovaro Josef Miedl
Rufus, Bruder von Vicovaro Franz Polz
Euthicius, röm. Kaufmann Hermann Fröhler
Tertullus, röm. Kaufmann Josef Schlaipfer
Placidus, Bruder bei Benedikt Andreas Albert
Maurus, Bruder bei Benedikt Konrad Schlaipfer
Florentius, Priester von Sublacus Stephan Niedermayer
Septimus, Bauer von Sublacus Reinhard Roßmy
Maximus, Bauer von Sublacus Florian Koch
Petronius, Ortsvorsteher von Casium Rupert Obermaier
Sabina, seine Frau Maria Spiel
Aurelius, Bauer von Casium Hans Plank
Laura, seine Frau Sonja Niedermaier
Antonius, Bauer von Casium Franz Hilz
Xenia, seine Frau Ina Siferlinger
Augustus, Bauer von Casium Max Hefter
Cäcilia, seine Frau Adelgunde Hefter
Juliana, Bäuerin von Casium Marion Wagner
Bauer von Casium Helmut Fischl
Cassiodor, Abt von Vicovaro Josef Dickl
Zalla, der Gote Peter Bichler
Totila, König der Goten Harald Wagner
Blindin, Graf der Goten Wolfgang Mai
Ruderich, Graf der Goten Markus Mädler
Riggo, Graf der Goten Sebastian Seehuber
Scholastika, Schwester Benedikts Paula Aiblinger
Epilog Herbert Ramoser
Volk Etelka Mannherz, Irmgard Murner, Julie Schlaipfer, Hans Plank sen., Josef Mannherz, Sieglinde Hilz, Vera Strobel
Kinder Katharina Plank, Magdalena Plank, Andreas Plank, Sophia Schröder, Paulinus Roßmy, Vinzenz Roßmy, Gusti Akhigbe, Moritz Zenz
Novizen Michael Schauer, Peter Titus

Fotogalerie:

(wenn Sie auf das Bild klicken, erhalten Sie eine Großansicht)

Plakat 2007

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Plakat "Der heilige Benedikt" 2007
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Programmheft "Der heilige Benedikt" 2007

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